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Der Marktführer bei Betriebssystemen aus Redmond hat 2003 das Startup-Unternehmen Connectix gekauft und deren Produkt Virtual PC in die eigene Produktpalette integriert. Dem Einstieg Microsofts in den Markt für Virtualisierungslösungen ist es zu verdanken, dass der Platzhirsch VMWare einen Teil seiner Produkte mittlerweile kostenlos anbietet: Da Microsoft um Marktanteile zu gewinnen seine Produkte kostenlos anbot, zog VMWare nach. Aktuell bietet Microsoft zwei Varianten an.

 

>>  Virtual PC

Diese kostenlose Desktop-Lösung ist hinsichtlich Leistungsumfang gut mit dem kostenlosen VMWare Player vergleichbar und dient hauptsächlich dazu, VMs auf handelsüblichen PCs zu betreiben. Seit Februar 2007 ist die Version 2007 aktuell.

 

>>  Virtual Server

Ebenfalls kostenlos ist der Virtual Server für Produktivumgebungen. Es gestattet es, mehrere VMs über eine Weboberfläche zu verwalten. Seit dem Service Pack 1 ist die Lösung clusterfähig. Aktuell ist die Version 2005 R2 Service Pack 1. Für 2008 ist eine neue Version angekündigt.

 

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